Unser Showroom im KI-BUZZER Magazin Heft 4 präsentiert beeindruckende KI-Bilder, die diesmal zum großen Teil einfach "nur" mit ChatGPT erzeugt wurden – entweder direkt im Gespräch mit ChatGPT oder über die Nutzeroberfläche von Sora – der KI-Video-Plattform von OpenAI, über die du aber auch Bilder mit der neuen Bildgenerierung von ChatGPT generieren kannst.
Unser Tipp: Sieh die Prompts als Starthilfe, aber lass deiner Kreativität freien Lauf. Je mehr du experimentierst und feintunest, desto mehr wird aus einem einfachen Prompt ein individuelles Kunstwerk. Lass dich vom Showroom inspirieren – jetzt bist du dran!
Hinweis: Zum Kopieren eines Prompts klicke einfach das violette Promptsymbol an.
Tipp: Bei Motiven wie dem „Mädchen mit dem Perlenohrring" brauchst du kein Referenzbild – das kennt die KI quasi auswendig. Ein kurzer Hinweis im Prompt genügt für eine moderne Remix-Version.
Begriffe wie „im Stil von Caravaggio" oder „cineastisch" helfen dabei, gezielt Lichtstimmungen zu erzeugen – auch in modernen Szenen.
Tipp: Berühmte Motive wie „Der Kuss" lassen sich auch ohne Bildreferenz umsetzen. Für exakte Details kannst du aber ein gemeinfreies Bild (z. B. von Wikimedia) als Vorlage nutzen – vermeide Bilder mit Wasserzeichen oder Museumslogos.
Tipp: Mit einem eigenen Foto kannst du das „Mädchen mit dem Perlenohrring" realistisch nachstellen – im Stil des Originals, aber als moderne Fotoumsetzung. Achte dabei auf ein gut belichtetes, frontales Porträt.
Wichtig: Wenn du ein echtes Bild von dir verwendest, denke an deine Privatsphäre: In Sora kannst du einstellen, dass das generierte Bild nicht öffentlich sichtbar ist – nutze diese Option, um deine Daten zu schützen. In ChatGPT solltest du in den Einstellungen prüfen, ob du der Verwendung deiner Bilder und Inhalte für Trainingszwecke widersprichst. So behältst du die Kontrolle über deine persönlichen Daten.
Hintergrundstory: Dora Maar war nicht nur Picassos Geliebte, sondern auch eine talentierte Künstlerin – und oft sein Modell. In vielen seiner Werke erscheint sie traurig, zerrissen, zerlegt im Stil des Kubismus. Dieses Bild dreht die Perspektive um: Dora sitzt in kubistischer Farbigkeit da und malt Picasso. Realistisch. Direkt. Fast trotzig. Als würde sie sich das letzte Wort zurückholen.
Tipp: Auf Sora findest du unzählige fertige Bilder mit klassischen Motiven, Retro-Looks oder typischen Figuren – viele davon lassen sich direkt remixen. Du brauchst nur eine neue Idee: ein anderes Outfit, eine neue Pose oder ein überraschender Kontext – und schon wird aus einem bekannten Bild ein origineller Remix. So entstand auch dieses hier: Zwei altbekannte Typen, neu inszeniert – am Laptop.
Tipp: Für gehäkelte Figuren wie diese funktionieren Begriffe wie „Amigurumi", „Häkelfigur" oder „Plüschpuppe" besonders gut. Wer typische Merkmale wie Einsteins Haare, Schnurrbart und Zunge im Prompt erwähnt, bekommt überraschend realistische Ergebnisse – fast zu süß, um wahr zu sein.
Apropos: Wir wollten's wissen: Was passiert, wenn man ChatGPT bittet, eine Häkelanleitung für diese Einstein-Figur zu erstellen? Die Antwort: Es kommt tatsächlich eine komplette Anleitung – mit Maschenzahlen, Garnfarben, Wollstruktur und Bauanleitung für Zunge, Haare und Schnurrbart. Ob das wirklich funktioniert? Keine Ahnung – wir sind keine Häkler. Aber vielleicht liest das ja jemand, der's ausprobieren möchte. Falls du also Lust hast, dir Einstein zu ermaschen: Gib uns gern Bescheid, wie's gelaufen ist!
Tipp: Mit einem klassischen Look und einer kleinen Requisite lässt sich jede Figur in eine neue Zeit versetzen. In Sora oder ähnlichen Tools funktioniert das besonders gut, wenn Kleidung, Mimik und Umgebung klar beschrieben werden. Der Kontrast zwischen Vergangenheit und Gegenwart ergibt oft die spannendsten Bilder – wie hier zwischen Stummfilm-Charme und digitalem Spielespaß.
Tipp: KI-Sammelfiguren – der Trend zum Einpacken
Ob Musiker, Filmheld oder Politiker – alles wird zur Figur. In der KI-Welt ist es inzwischen fast ein eigener Stil geworden: ikonische Personen oder Typen, verpackt wie Actionfiguren aus den 80ern. Die Zutaten: Ein stilisiertes Aussehen, ein passendes Requisit, ein Retro-Farbschema – und natürlich die typische Blisterverpackung mit plakativem Titel. Das Ergebnis? Ein Bild zwischen Nostalgie, Popkultur und Ironie.
Damit du selbst kreativ werden kannst, haben wir dir hier einen allgemeinen Prompt formuliert, den du beliebig anpassen kannst – egal ob du dich selbst als KI-Sammelfigur visualisieren willst oder ein ganz neues Quartett erfindest.
Was du brauchst: Eine Figur, ein Look, ein Accessoire – der Rest ist promptbar:
„Sammelfigur, individualisierbar" (nicht im Showroom abgebildet)
(Sora/ChatGPT)
Tipp: Napoleon ist nur der Anfang. Mach dein Haustier, deine Lieblingsfigur oder dich selbst zur Plüschlegende. Einfach Stil + Requisite + Pose beschreiben – der Rest ist KI-Magie.
Info: Lange hieß es: KI kann keine Hände. Zu viele Finger, verdrehte Gelenke, surreale Missverständnisse zwischen Daumen und Realität. Aber die Zeiten ändern sich. Mit neuen Bildmodellen wie Sora oder ChatGPT hat sich das sichtbar verbessert.
Dieses Bild ist nicht retuschiert. Jede Hand sitzt da, wo sie sein soll. Und das gleich ein paar Dutzend Mal. Aber wir wollen ehrlich sein: es gibt immer noch fehlerhafte Hände in einigen Bildern, aber die Trefferquote ist auf jeden Fall drastisch gestiegen.
Info: Die berühmteste Handbewegung der Kunstgeschichte – einmal neu gedacht. Statt göttlicher Geste: Lebenserfahrung trifft Neugier. Statt Decke der Sixtinischen Kapelle: Studiohintergrund in Beige. Das Beeindruckende daran: Die Hände sehen anatomisch korrekt aus. Für ein KI-generiertes Bild ist das fast... göttlich.
Info: Zwei Hände, die sich gegenseitig zeichnen – inspiriert von Escher, aber mit ganz eigener Dynamik. Wer führt hier eigentlich den Stift? Der Mensch, der der KI sagt, was sie generieren soll? Oder die KI, die mit jedem Bild neue Ideen anstößt?
Genau darin liegt der Reiz: In diesem kreativen Pingpong, bei dem man irgendwann nicht mehr ganz klar sagen kann, wer hier wen beeinflusst. Das ist nicht nur ein schönes Motiv – sondern vielleicht die ehrlichste Beschreibung dessen, was heute zwischen Mensch und KI passiert: Co-Kreation.
In der vierten Ausgabe von KI BUZZER zeigen wir im Showroom eine ganz besondere Bildstrecke: fünf eindringliche Plakatmotive, die auf den ersten Blick wie hochwertige Printanzeigen für den Artenschutz wirken – und komplett in ChatGPT entstanden sind.
Die Idee basiert auf einer fiktiven WWF-Kampagne, die der Designer Nikolaj Stagis mit Hilfe von ChatGPT konzipiert hat. Ziel der Kampagne war es, die unsichtbaren Kosten alltäglicher Produkte – wie Kaffee, Kosmetik oder Schokolade – sichtbar zu machen: in Form subtiler Tiermotive, die sich aus den Oberflächenstrukturen dieser Produkte herausbilden.
Eigene Umsetzung & WildArt
Wir waren so beeindruckt von der Kampagnenidee und dem Prompt, dass wir sie selbst ausprobiert – und auf Deutsch umgesetzt haben. Dabei haben wir Motive entwickelt, die sich am Stil der ursprünglichen Kampagne orientieren, die Texte dabei angepasst. Der fiktive Absender unserer Version ist nicht WWF, sondern eine imaginäre Tierschutz-Initiative namens WildArt, deren Logo ebenfalls in ChatGPT entstanden ist.
Alle Bilder wurden direkt in ChatGPT mit Bildfunktion erstellt – inklusive Text. Da sich manchmal kleinere Fehler (z. B. Rechtschreibung oder Umbruchfehler) einschlichen, haben wir die Typografie der Texte später im Layout nochmal sauber überarbeitet, damit die Serie einheitlich bleibt.
Die Bildidee
Alle Motive folgen demselben visuellen Prinzip: Ein alltägliches Produkt wird fotografisch dargestellt (z. B. eine Avocado, ein Lippenstift, eine Tasse Kaffee). In der Struktur erscheint – beim genaueren Hinsehen – das Gesicht oder die Silhouette eines bedrohten Tieres. Dazu kommt eine Headline, ein kurzer Erklärsatz und ein zurückhaltender Call-to-Action.
Die Prompts – zum Ausprobieren
Hier findest du unsere deutschen Versionen der Original-Prompts, die wir leicht an unsere Bildideen und Sprache angepasst haben. Du kannst sie direkt in ChatGPT ausprobieren (mit Bildfunktion), weiterverfeinern oder als kreative Grundlage für eigene Motive nutzen.
Wichtig: Die ursprüngliche Kampagnenidee stammt von Nikolai Lykke Viborg, der die fiktive „Hidden Cost"-Kampagne mit ChatGPT entwickelt und offen geteilt hat. Wir bedanken uns herzlich für die Inspiration und geben hier seine Grundidee weiter – in eigener gestalterischer Umsetzung mit deutschen Texten, angepassten Bildideen und dem fiktiven Absender WildArt.
Wenn du eigene Bilder oder Versionen daraus veröffentlichst, gib bitte auch Nikolai Lykke Viborg als Ideengeber an. Das war Teil seiner Offenlegung – und ist ein schönes Zeichen der Wertschätzung für kreative Impulse, die geteilt werden.
Vorgaben für alle Plakatmotive:
Die vier Motive auf dieser Doppelseite stammen von der Künstlerin Kelly Boesch, deren KI-basierte Werke sich durch eine starke, oft traumähnliche Bildsprache auszeichnen.
Die Prompts zu diesen Bildern liegen uns nicht vor, da es sich um persönliche Arbeiten handelt. Besonders spannend: Kelly macht aus ihren Bildern eindrucksvolle Musikvideos, bei denen sie nicht nur die Visuals, sondern auch die Musik mithilfe von KI (z. B. mit Suno) erzeugt. Die Videos sind faszinierend anzusehen – surreal, atmosphärisch und voller eindrucksvoller Übergänge und Merging-Szenen, die wie aus einem digitalen Traum wirken.
Tipp: Die Videos findest du auf Instagram und YouTube – dort entfalten ihre Werke ihre volle Wirkung.

Der Text auf der Dose ist quasi der Prompt des Bildes – er beschreibt genau das Bild, das du gerade siehst. Wenn du diesen Prompt in ChatGPT eingibst, bekommst du zwar nicht exakt dasselbe Bild, aber etwas sehr Ähnliches – denn das Modell versteht die Struktur und baut daraus seine eigene Interpretation. Besonders spannend wird's, wenn du kleine Details änderst – z. B. die Farbe des Kleids, den Gesichtsausdruck oder den Stil der Illustration. So wird der Prompt selbst zur Bühne für deine Kreativität.
Wenn du ein noch genaueres Ergebnis willst: Mach einen Screenshot oder fotografiere das Bild und gib es in ChatGPT als Referenz ein. So kann die KI dein gewünschtes Ergebnis noch besser nachvollziehen und Varianten im selben Stil erzeugen.
Hinweis zur Bildnutzung: Das Bild wurde auf Basis eines realen Fotos unseres Chefredakteurs erstellt und mit dessen ausdrücklicher Zustimmung generiert.
Tipp: Weniger ist manchmal mehr
Dieser letzte Prompt ist besonders kurz – und gerade deshalb so stark. Manchmal braucht es keine ausgefeilte Beschreibung, sondern nur ein klares Bild im Kopf. Wenn Idee und Symbolik stimmen, versteht die KI sofort, was gemeint ist.

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