Der Showroom in KI‑BUZZER Heft 8 steht ganz im Zeichen unseres Leitthemas: „Schöne neue KI-Welt? Zwischen Utopie und Dystopie.“ Die Bilder erzählen vom Glanz dieser neuen Welt – und von ihren Schatten. Von Robotern, aus deren Händen Vergissmeinnicht wachsen. Von Glaskugeln, in denen sich Hoffnung und Verfall spiegeln. Von Wesen aus Ton, die das Menschsein neu sortieren.
Mit dabei sind diesmal die Gastkünstlerinnen Harriet Moser, Rita Rassenhövel und Stefanie Krüll, ein Leserbild von Marc Holtmann sowie eine ganze Strecke, die dich zum Experimentieren mit dem neuen ChatGPT Images 2.0 einlädt. Spielwiese, Mitmachstation und Inspirationsquelle in einem.
Die Prompts stellen wir dir hier zum Nachbauen zur Verfügung. Denk aber daran: Ein Prompt ist nur der Anfang. Je nach KI-Tool, Version und Zufall wirst du andere Ergebnisse bekommen – und genau das macht es spannend.
Hinweis: Zum Kopieren eines Prompts klicke einfach das violette Promptsymbol an.
Ein surreal wirkendes, aber fotorealistisches Interieur: ein hell blau-grauer Raum mit Holzfußboden und zwei stilvollen Vintage-Sesseln links und rechts. Dazwischen hängt ein großes, hochformatiges Meeresbild in einem goldenen klassischen Rahmen. Das Gemälde zeigt ein ruhiges Meer unter einem hellen Himmel mit weichen Wolken und wirkt wie ein klassisches Ölgemälde.
Am unteren Rand des Bildes geht das gemalte Wasser nahtlos in echtes Wasser über und fließt wie ein Wasserfall aus dem Rahmen in den Raum. Auf dem Boden entsteht eine glänzende Pfütze mit Spritzern und Tropfen. Mit dem Wasser kommen mehrere leuchtend rote Fische aus dem Bild in die reale Szene, einige noch im Wasserstrom, andere bereits in der Pfütze.
Ruhige, zentrierte Komposition, weiches natürliches Licht, detailreich und fotorealistisch.
Hyperrealistische, kinematografische Nahaufnahme einer abgetrennten, stark verrosteten humanoiden Roboterhand, die geöffnet im staubigen Boden liegt, die Handfläche zeigt nach oben. Aus der Mitte der Handfläche wächst ein junger, zäher Sprössling mit gedämpft grünen, leicht silbrig wirkenden Blättern.
Zwischen und um den Sprössling wachsen kleine, zart realistische Vergissmeinnicht mit feinen blauen Blüten und gelben Zentren. Die Pflanzen wachsen natürlich und ungeordnet, durchbrechen das Metall und ziehen sich über Gelenke und Spalten. Die Roboterhand ist klar als Maschine erkennbar, stark oxidiert und detailreich, mit warmen Rosttönen und sichtbaren technischen Elementen.
Im Hintergrund eine unscharfe Ruinenlandschaft mit zerstörten Gebäuden, kahlen Bäumen und feinem Staub in der Luft. Diffuses, weiches Licht unter einem grau-silbrigen Himmel, melancholische, nachdenkliche Stimmung.
Scharfer Fokus auf Hand und Pflanzen, geringe Tiefenschärfe, filmischer Look, gedeckte erdige Farben mit leuchtendem Blau der Vergissmeinnicht, fotorealistisch.
Durchscheinende Kristallglaskugel vor einem hellen Off-White-Studiohintergrund mit weichem Lichtverlauf. Im Inneren zwei gleich große, horizontal getrennte Welten.
Oben eine utopische KI-Stadt mit organisch geschwungener Architektur, blühenden Bäumen, Wasser, Menschen und freundlichen humanoiden Robotern im warmen goldenen Licht.
Unten die dystopische Spiegelung derselben Stadt: zerfallene Gebäude, kahle Bäume, blau leuchtende Überwachungsbildschirme, digitale Glitches, düstere entsättigte Farben und keine Menschen.
Dazwischen eine ruhige spiegelnde Wasserfläche als Übergang. Leuchtendes Glas mit feinen Lichtbrechungen, detailreich, traumhaft und cinematisch.
Anmerkungen zur Entstehung dieser Serie
Ich habe diese Serie mit einem StyleCode generiert, den ich letztes Jahr „geschürft" habe. Außerdem musste ich bei dem Bild mit der Frau und dem Kind in der Glasglocke noch einige Fehler in Photoshop entfernen.
Insgesamt habe ich über 200 Bilder mit diversen Motiven und Ideen generiert, um mich schlussendlich für diese vier zu entscheiden. Ich prüfe also streng! ;-) Das Bild rechte Seite, oben rechts war direkt beim ersten Prompt super, alle drei anderen habe ich mehrfach iteriert.
Stefanie Krüll
Erstelle ein fotorealistisches Bild im DIN-A4-Hochformat: eine riesige Kork-Pinnwand, die fast das ganze Bild ausfüllt. Die Pinnwand ist übervoll mit vielen angepinnten Fotos, Polaroids, Skizzen, Notizzetteln, Zeitungsausschnitten, Eintrittskarten, Badges, kleinen Andenken, technischen Bauteilen, Kabeln, Magneten, Reißzwecken und kleinen Spielzeugrobotern.
Das Thema der Pinnwand ist Künstliche Intelligenz, Roboter, Mensch-Maschine, Bildgenerierung und Zukunftsvisionen. Die Gestaltung soll eine Mischung aus 80er- und 90er-Jahre-Retroästhetik und moderner KI-Welt von 2026 sein. Es soll wirken wie eine riesige Erinnerungssammlung oder ein Wimmelbild zur Geschichte und Zukunft der KI: nostalgisch, detailreich, leicht chaotisch, humorvoll und voller kleiner Dinge, die man entdecken kann.
Integriere verschiedene fiktive Magazine, Messeausweise, Notizen, Fotos und kleine Sprüche zum Thema KI. Verwende keine echten Marken, Events oder Logos. Ein Zettel mit der Aufschrift „ChatGPT Image 2.0" soll irgendwo auf der Pinnwand vorkommen, aber nicht zu dominant sein.
Die Farbwirkung darf warm, lebendig und stellenweise bunt sein: vergilbtes Papier, Retrofarben, moderne Farbverläufe, Neon-Akzente, bunte Sticky Notes und viele kleine Details. Alles soll glaubwürdig, hochwertig, fotorealistisch und wie eine echte analoge Pinnwand wirken. Hohe Auflösung, scharfe Details, realistische Lichtstimmung, keine leeren Flächen.
Erstelle ein fotorealistisches Straßenfoto in Berlin: ein absurd übertriebener Schilderwald an einer Straßenecke, mit extrem vielen Verkehrs-, Hinweis- und Verbotsschildern, dicht übereinander an einem einzigen Mast montiert. Die Schilder sollen unterschiedlich groß sein und teils alltägliche, teils leicht absurde oder humorvolle Hinweise enthalten.
Im Hintergrund typische Berliner Altbauten und ein kleiner Späti. Im Vordergrund eine Person, die den kuriosen Schildermast mit dem Handy fotografiert, in der anderen Hand ein Coffee-to-go. Unten am Mast steht ein Hund.
Die Szene soll wirken wie ein skurriler, aber glaubwürdiger Moment aus dem Berliner Alltag: realistisch, detailreich, leicht ironisch und mit dokumentarischem Straßenfotografie-Look. Hohe Bildqualität, natürliche Farben, bewölkter Himmel, authentische urbane Stimmung.
Erstelle ein fotorealistisches Rezeptbild im Hochformat, wie eine liebevoll gestaltete Seite aus einem modernen Food-Magazin.
Auf einem hellen Holztisch liegt in der Mitte ein fertig angerichtetes Gericht. Rundherum sind alle Zutaten ordentlich in kleinen Keramikschalen, Gläsern oder direkt auf dem Tisch arrangiert. Ergänze kleine nummerierte Zutaten-Labels, Pfeile und kurze Notizen. Schreibe den Rezepttitel und eine kurze Zubereitung handschriftlich wirkend direkt auf die Fläche, so als wäre die ganze Seite eine Mischung aus Food-Foto, Rezeptkarte und handgeschriebenem Kochbuch.
Denke dir selbst ein möglichst skurriles Rezept aus: Die Lebensmittelkombination soll für Menschen ungewöhnlich, überraschend oder leicht absurd wirken, so als hätte jemand verschiedene Food-Trends miteinander verwechselt. Trotzdem soll das Gericht rein optisch attraktiv, appetitlich und hochwertig aussehen.
Stil: fotorealistische Food-Fotografie, Top-down-Flatlay, warmes natürliches Licht, helle Holzfläche, moderne rustikale Keramik, hochwertige Magazinoptik, charmante Handschrift, klare Komposition, viele liebevolle Details, appetitlich, elegant, leicht surreal durch die ungewöhnliche Rezeptidee.
Erstelle eine detailreiche Infografik im Stil eines alten wissenschaftlichen Anatomie-Posters über die Anatomie eines fiktiven Aliens.
Das Bild soll wirken wie eine Mischung aus historischer Forschungstafel, Naturkundemuseum, medizinischer Anatomiezeichnung und augenzwinkernder Science-Fiction. Zeige ein Alien in einer frontalen Ganzkörperansicht und zusätzlich eine seitliche Ansicht. Ergänze mehrere kleine Detailausschnitte, zum Beispiel Auge, Gehirn, Hand, Brustkorb, Hautschichten oder Fortpflanzungssystem. Diese Ausschnitte sollen wie vergrößerte wissenschaftliche Panels am Rand angeordnet sein.
Beschrifte die Anatomie ausführlich mit vielen deutschen Labels, feinen Linien und kleinen Erklärungen. Die Begriffe dürfen ernsthaft klingen, sollen aber teilweise absurd, humorvoll und charmant übertrieben sein. Erfinde selbst witzige biologische, emotionale, technische oder außerirdische Eigenschaften des Aliens, zum Beispiel ungewöhnliche Sinnesorgane, seltsame Energiezentren, Kommunikationsorgane oder Speicher für Erinnerungen, Ausreden oder schlechte Entscheidungen.
Gestalte das Poster hochwertig, sauber und gut lesbar: klare Typografie, viele feine Beschriftungslinien, strukturierte Tabellen, kleine Infokästen, Legende und kurze Steckbrief-Daten zur Spezies. Die Gesamtwirkung soll detailreich, liebevoll gestaltet, leicht nostalgisch und wie ein echtes Forschungsdokument aussehen.
Stil: vintage wissenschaftliche Illustration, alte Papierstruktur, feine Tuschelinien, zarte Aquarellfarben, violette und türkisfarbene Lichtakzente, anatomische Transparenz, viele Details zum Entdecken, humorvoll aber elegant, magazintauglich, sehr hohe Auflösung, gut lesbarer deutscher Text.
Ich lade ein gut erkennbares Foto von mir hoch. Erstelle daraus ein detailreiches, hochwertiges Scrapbook-Poster über meine Person.
Wichtig: Die Person auf dem hochgeladenen Foto soll klar als Hauptfigur im Mittelpunkt stehen. Orientiere dich an Gesicht, Frisur, Ausstrahlung, Kleidung und allgemeiner Wirkung der Person auf dem Bild. Die Darstellung soll sympathisch, realistisch und leicht stilisiert sein, passend zur Persönlichkeit der Person.
Gestalte das Bild wie eine liebevoll zusammengestellte Collage aus Papierstücken, Notizzetteln, Polaroids, kleinen Illustrationen, Kritzeleien, Stempeln, Reißzwecken, Büroklammern, Klebestreifen, Skizzen, Symbolen, Infokästen und handschriftlich wirkenden Notizen. Der Look soll wie eine Mischung aus Scrapbook, Steckbrief, Vision Board, Magazinseite und analoger Pinnwand wirken.
Das Poster soll mich charmant, kreativ und individuell vorstellen. Zeige mit vielen kleinen Details: Wer bin ich? Was mache ich? Was kann ich? Wofür stehe ich? Was treibt mich an? Welche Interessen, Fähigkeiten, Eigenheiten, Ziele, Projekte, Träume oder kleinen Macken gehören zu mir?
Wenn dir aus dem bisherigen Chatverlauf bereits Informationen über mich bekannt sind, darfst du diese passend in das Poster einfließen lassen. Nutze außerdem das hochgeladene Foto und meine optionalen Zusatzangaben, um das Poster möglichst persönlich und individuell zu gestalten.
Wichtig: Verwende nur Informationen, die aus dem Foto, aus dem Chatverlauf oder aus meinen ergänzten Angaben hervorgehen oder sich daraus plausibel ableiten lassen. Erfinde keine konkreten biografischen Fakten, die nicht gestützt sind. Wenn Informationen fehlen, ergänze lieber charmante, kreative und leicht augenzwinkernde Details, die zu mir passen, ohne so zu tun, als seien sie sicher bekannt.
Baue viele kleine beschriftete Bereiche ein. Arbeite mit kurzen Überschriften, kleinen Listen, Häkchen, Pfeilen, Mini-Skizzen und kurzen Notizen. Die Texte sollen auf Deutsch sein, gut lesbar und natürlich klingen. Kein langer Fließtext, sondern viele kleine, pointierte Informationshäppchen.
Baue mehrere passende Bereiche ein, zum Beispiel:
1. Wer bin ich?
2. Mein Job oder meine Rolle
3. Das kann ich
4. Meine Superkräfte
5. Was mich antreibt
6. Typisch ich
7. Work in progress
8. Mein aktuelles Projekt
9. Mein nächster Schritt
10. Mein Motto
Erfinde passende visuelle Details, die zu mir passen, zum Beispiel kleine Symbole, Werkzeuge, Gegenstände, Hobbys, Lieblingsdinge, Mini-Illustrationen, kleine Polaroids, Stempel, Skizzen oder persönliche Anspielungen. Das Poster darf liebevoll übertreiben und mit Augenzwinkern gestaltet sein, soll mich aber sympathisch und wertschätzend darstellen.
Die Gesamtwirkung soll hochwertig, warm, kreativ, charmant, detailreich und visuell spannend sein. Es soll aussehen wie ein persönliches Vorstellungsplakat mit vielen kleinen Entdeckungen.
Stil: hochwertiges Editorial-Scrapbook, liebevolle Papiercollage, Vintage-Papier, leicht vergilbter Hintergrund, gerissene Papierkanten, Washi-Tape, Büroklammern, Reißzwecken, Polaroids, handschriftliche Notizen, kleine Illustrationen, moderne Magazinästhetik, warmes Licht, gut lesbare deutsche Typografie, persönliche und humorvolle Details.
Format: DIN-A4-Hochformat oder 3:4, hohe Auflösung, klare Komposition, sehr gut lesbare Schrift.
Hier sind meine optionalen Zusatzinfos. Wenn ich einzelne Felder leer lasse, arbeite einfach mit dem, was dir vorliegt:
Name oder Spitzname:
Beruf oder Rolle:
Drei Dinge, die typisch für mich sind:
Meine wichtigsten Fähigkeiten:
Meine Interessen oder Hobbys:
Mein aktuelles Projekt:
Mein nächster großer Schritt:
Meine kleinen Macken oder Insider:
Mein persönliches Motto:
Farben oder Stil, die zu mir passen:
Dinge, die unbedingt ins Poster sollen:
Dinge, die nicht ins Poster sollen:
Bitte erstelle jetzt auf dieser Basis ein individuelles Scrapbook-Poster.
Ich lade ein Foto hoch. Erstelle daraus ein fotorealistisches, dynamisches Action-Porträt, als würde die Person auf einem Skateboard durch eine belebte Großstadtstraße fahren.
Wichtig: Die Person auf dem hochgeladenen Referenzbild soll klar wiedererkennbar bleiben. Übernimm Gesichtszüge, Alter, Frisur, Haarfarbe, Ausstrahlung und den allgemeinen Ausdruck realistisch aus dem Foto, aber übertrage die Person in eine neue dynamische Actionszene.
Zeige die Person in einer lässigen, tiefen Skateboard-Pose auf dem Board. Ein Bein ist angewinkelt, ein Fuß steht sehr prominent im Vordergrund auf dem Skateboard. Eine Hand ist weit nach vorne zur Kamera ausgestreckt, die andere seitlich zur Balance.
Die Perspektive ist extrem weitwinklig und bodennah, fast wie eine Actionkamera direkt vor dem Skateboard. Dadurch entsteht starke Tiefenwirkung und dramatische Bewegung.
Die Umgebung ist eine belebte Großstadtstraße mit hohen Gebäuden links und rechts, nassem Asphalt mit Spiegelungen, Lichtern der Stadt im Hintergrund und Abendstimmung oder früher Dämmerung. Die Szene soll urban, energiegeladen und cineastisch wirken.
Die Kleidung ist lässig und modern, helles Oberteil, dunkle Hose und auffällige rote Sneaker. Markante Merkmale oder Accessoires aus dem Referenzbild dürfen dezent übernommen werden. Mehrere Tauben fliegen dynamisch um die Person herum. Einige befinden sich sehr nah an der Kamera und sind leicht bewegungsunscharf, andere fliegen im Hintergrund. An den Bildrändern und im Hintergrund entsteht starker Motion Blur, während die Person, besonders das Gesicht, scharf bleibt.
Stil: cinematic street photography, hyperrealistisch, energiegeladen, urbane Action, dramatische Perspektive, realistische Lichtstimmung, hochwertige Editorial-Optik, ultra wide-angle action photography, shallow depth of field, high detail.
Erstelle ein fotorealistisches, leicht humorvolles Weitwinkel-Porträt der Person aus dem angehängten Referenzbild. Die Person soll klar als dieselbe Person erkennbar bleiben: Gesichtszüge, Alter, Haarfarbe, Frisur, Hautstruktur, Ausdruck und individuelle Merkmale realistisch übernehmen.
Die Szene zeigt die Person in einem Studio vor einem kräftigen, einfarbigen türkisfarbenen Hintergrund. Der Boden ist ebenfalls türkis, wie ein nahtloser Studio-Backdrop mit leichter Rundung zwischen Wand und Boden.
Die Perspektive ist extrem weitwinklig und leicht von oben, fast wie mit einer Actionkamera oder einem Fisheye-Objektiv fotografiert. Der Kopf wirkt durch die Perspektive etwas größer, der Körper leicht verkürzt, aber weiterhin realistisch und nicht cartoonhaft.
Die Person steht frontal zur Kamera, leicht nach vorne gelehnt, schaut direkt in die Linse und hebt mit einer Hand lässig eine runde Sonnenbrille am Rand an, als würde sie gerade neugierig oder cool über die Brille hinwegschauen. Der Gesichtsausdruck ist selbstbewusst, sympathisch und leicht verschmitzt.
Outfit: moderner türkisfarbener Trainingsanzug ohne sichtbare Markenlogos, sportlich und clean. Jacke mit Reißverschluss, dezente Ton-in-Ton-Muster oder feine Streifen erlaubt, aber keine Marken, keine Logos, keine Schriftzüge. Drunter ein weißes Shirt. Dazu eine passende Trainingshose und weiße Sneaker.
Bildlook: fotorealistisch, hochwertige Studiofotografie, klare Details, natürliche Hautstruktur, realistische Hände und Finger, glaubwürdige Perspektive, saubere Lichtsetzung mit weichen Schatten. Der Hintergrund soll kräftig türkis sein, aber nicht grell. Leichte Vignette oder sanfter Lichtverlauf im Hintergrund möglich.
Ich lade ein gut erkennbares Foto von mir hoch. Erstelle daraus eine individuelle Tarotkarte im klassischen Rider-Waite-Stil.
Wichtig: Die Person auf dem Foto soll klar wiedererkennbar bleiben. Übernimm Gesichtszüge, Frisur, Alter, Ausstrahlung und wesentliche Merkmale, aber übersetze sie in eine handgezeichnete Tarot-Illustration.
Gestalte die Karte auf Basis des hochgeladenen Bildes und dem, was du über mich weißt. Beziehe meine Persönlichkeit, Interessen, Werte, Arbeit, Hobbys oder typische Themen aus unserem Chat mit ein und verdichte sie zu einer passenden symbolischen Tarotkarte.
Wähle selbst einen stimmigen Kartentitel und setze oben eine römische Zahl und unten den Titel im typischen Tarotkarten-Stil.
Stil: klassischer Rider-Waite-Look, kräftige schwarze Linien, leicht unvollkommene zittrige Striche mit variierender Stärke, flächige Farben ohne Schattierungen, dekorativer Rahmen, sichtbare Papierstruktur und der Eindruck eines alten Drucks.
Füge rund um die Figur passende symbolische Elemente ein, die etwas über mich erzählen, aber halte die Komposition stimmig und nicht zu überladen.

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