Text:  Miran Melansek  •   Veröffentlicht: 30.08.2026 20:31   •   Lesedauer: 11,5 Min.

Geld verdienen mit KI: vier seriöse Wege

– und woran du Abzocke sofort erkennst

Pappe, statt Metall: Die meisten Reich-mit-KI-Angebote halten einem Blick hinter die Kulissen nicht stand.
Pappe, statt Metall: Die meisten Reich-mit-KI-Angebote halten einem Blick hinter die Kulissen nicht stand.

Die Anzeige kennst du. Ein Mensch mit Sonnenbrille lehnt an einem Auto, das er angeblich mit KI bezahlt hat, und verspricht dir 5.000 € im Monat. Passiv, versteht sich, die KI macht ja die Arbeit. Wir haben uns angesehen, was hinter solchen Versprechen steckt und was du stattdessen tun kannst. Die kurze Antwort vorweg: Es gibt sie, die seriösen Wege. Sie sehen nur anders aus als in der Werbung.

Erst sortieren, dann starten

Wer „Geld verdienen mit KI“ sucht, landet auf einem Wühltisch: seriöse Ideen, leere Versprechen und handfeste Abzocke, alles durcheinander. Bevor du auch nur einen Euro oder eine Stunde investierst, lohnt es sich, das Angebot in drei Schubladen zu sortieren.

Schublade eins: Finger weg.

Hier landet alles, was am lautesten verspricht. KI-Trading-Plattformen zum Beispiel, die aus 250 € Einsatz in wenigen Tagen ein Vielfaches machen wollen. Allein unter dem Etikett „Investieren mit KI“ warnt die Finanzaufsicht BaFin vor mehr als 700 nahezu identischen Websites, die ohne Erlaubnis Finanzdienstleistungen anbieten. Laufend kommen neue Serien hinzu, zuletzt im September 2026 eine ganze Reihe angeblich KI-gestützter Krypto-Handelsplattformen. Nicht weniger beliebt: teure Online-Coachings mit Heilsversprechen. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen dokumentiert einen typischen Fall. Einer Frau wurden 800 € monatlich für ein bis zwei Stunden Arbeit am Tag versprochen. Nach einem Gratis-Webinar unterschrieb sie einen Vertrag über 4.000 €, und ihre eigentliche Aufgabe entpuppte sich als das Anwerben neuer Interessentinnen. Das Widerrufsrecht war per voreingestelltem Häkchen ausgehebelt.

Schublade zwei: die Ernüchterungszone.

Hier ist nichts verboten, nur wenig zu holen. Massenhaft generierte E-Books, gesichtslose YouTube-Kanäle, automatisierte Postings: Das funktioniert technisch, und genau das ist das Problem. Was jeder mit drei Prompts erzeugen kann, erzeugen auch tausende andere. Die Plattformen sind voll davon, die Preise liegen nahe null, und die Algorithmen lernen, solche Inhalte auszusieben. Wer hier startet, konkurriert mit einem Ozean aus Gleichem.

Schublade drei: das, worüber wir gleich reden.

KI macht aus dem Nichts keine Geldmaschine. Aber sie macht aus vorhandenem Können ein Geschäft. Der Unterschied zwischen Schublade zwei und drei ist immer derselbe: In der dritten steckst du selbst drin, mit deiner Erfahrung, deinem Wissen, deinem Blick.

Woran du Abzocke in 30 Sekunden erkennst

Bevor es konstruktiv wird, das Warnschild für unterwegs. Je mehr dieser Punkte zutreffen, desto schneller solltest du den Tab schließen:

  • Dir wird passives Einkommen ohne Vorkenntnisse versprochen, am besten ab Tag eins.
  • Es gibt Zeitdruck: nur heute, nur fünf Plätze, der Rabatt läuft ab.
  • Du sollst zuerst zahlen, bevor du verdienst: für den Kurs, die Software, die „Lizenz“.
  • Das Impressum fehlt oder führt ins Ausland, die AGB gibt es nur auf Englisch.
  • Prominente schwärmen in Interviews oder Videos, die keine seriöse Quelle je gebracht hat. Solche Fälschungen baut man mit KI heute in Minuten.
  • Das Widerrufsrecht wird kleingeredet, hinter einem voreingestellten Häkchen versteckt, oder du wirst gedrängt, dich als Unternehmer einzustufen. Unternehmer haben kein Widerrufsrecht.

Im Zweifel hilft eine Suche nach dem Anbieternamen plus „Erfahrungen“ oder ein Blick in die Warnlisten von BaFin und Verbraucherzentralen. Und eine alte Kaufmannsregel, die das KI-Zeitalter unbeschadet überstanden hat: Was zu gut klingt, um wahr zu sein, ist selten wahr und meistens teuer.

Schon unterschrieben? Da geht noch was

Falls es schon passiert ist: Kein Grund zur Scham, die Maschen sind professionell gemacht. Wichtig ist, jetzt zu handeln. Hast du als Privatperson online oder am Telefon abgeschlossen, kannst du den Vertrag in der Regel 14 Tage lang widerrufen. Wurdest du darüber nicht korrekt belehrt, verlängert sich die Frist deutlich.

Bei teuren Online-Coachings lohnt sich ein zweiter Blick, auch wenn du dich als Unternehmer hast einstufen lassen. Der Bundesgerichtshof hat 2025 in zwei Urteilen entschieden, dass strukturierte Online-Programme mit Videos, Live-Calls und Betreuung als Fernunterricht gelten können. Dann brauchen sie eine Zulassung der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU). Fehlt diese, ist der Vertrag nichtig, und bereits gezahltes Geld kann zurückgefordert werden. In einem der Fälle ging es ausgerechnet um ein Programm rund ums Geldverdienen im Onlinehandel, Preis: gut 7.000 €. Ob ein Kurs zugelassen ist, verrät die Online-Datenbank der ZFU. Ob dein Vertrag unter die Urteile fällt, klärt die Verbraucherzentrale oder ein Anwalt.

Und eine Warnung für alle, die auf einer Trading-Seite schon ihre Daten eingetragen haben: Rechne mit Anrufen und zahl nichts. Besonders misstrauisch solltest du werden, wenn sich kurz darauf jemand meldet, der dein verlorenes Geld gegen eine Gebühr „zurückholen“ will. Auch das gehört zur Masche.

Schritt null: Inventur statt Ideensuche

Jetzt zum konstruktiven Teil, und der beginnt mit einer Überraschung: Die beste erste Frage an die KI lautet nicht „Womit kann ich Geld verdienen?“. Auf die Frage bekommst du dieselben zwanzig Ideen wie alle anderen. Die bessere erste Frage lautet: „Was kann ich eigentlich?“

Lass die KI dabei den Sparringspartner spielen. Das geht in drei Prompts:

Prompt 1 – die Bestandsaufnahme:

Hilf mir bei einer Inventur meiner Fähigkeiten. Hier mein Hintergrund: [Beruf und frühere Jobs, Hobbys, Dinge, bei denen mich Freunde und Kollegen um Hilfe bitten]. Sortiere das in Kernkompetenzen, Nebenkompetenzen und Soft Skills.

Prompt 2 – der Energie-Check:

Teile diese Fähigkeiten in drei Gruppen: Dinge, die mir Energie geben, neutrale Dinge und Dinge, die mich auslaugen. Markiere, wo sich die energiegebenden mit meinen Interessen überschneiden.

Prompt 3 – der Realitätsabgleich:

Ich habe [X] Stunden pro Woche Zeit und möchte [Y] Euro im Monat nebenbei verdienen. Welche drei Möglichkeiten aus meiner Liste passen zu diesem Rahmen, und was wäre jeweils ein sinnvoller erster Schritt?

Was dabei herauskommt, ist eine Landkarte deiner Möglichkeiten. Und auf der liegt dein Startpunkt fast immer in der Überschneidung von „kann ich gut“ und „macht mir Spaß“. Nebenprojekte, die auslaugen, sterben nämlich zuverlässig nach sechs Wochen.

Weg eins: Vorlagen und digitale Produkte verkaufen

Menschen zahlen für gelöste Probleme. Eine durchdachte Excel-Vorlage für die Nebenkostenabrechnung, ein Planungs-Template für Vereinsfeste, ein Haushaltsbuch, das wirklich jemand versteht: Solche kleinen digitalen Produkte verkaufen sich, wenn sie ein wiederkehrendes Problem sauber lösen.

Die KI hilft dir beim Bauen. Sie schreibt Formeln, die du früher mühsam zusammengegoogelt hättest, strukturiert Tabellen und erklärt dir jeden Schritt. Dein Beitrag ist der entscheidende: Du kennst das Problem aus eigener Erfahrung und testest, ob die Lösung im Alltag funktioniert. Verkaufen kannst du über Plattformen wie Etsy oder Gumroad, mit wenigen Klicks und ohne eigenen Shop. Einfache Vorlagen bringen ein paar Euro, durchdachte Spezialwerkzeuge für Selbstständige oder Vereine auch mal einen zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Betrag.

Realistische Erwartung: Reich macht dich das nicht über Nacht, aber du baust dir ein wachsendes Regal an Produkten, die sich immer wieder verkaufen, auch während du schläfst. Das ist das ehrliche „passive Einkommen“: Es kommt, wenn die Arbeit getan ist.

Dein Start

  • Passt zu dir, wenn du gern Ordnung ins Chaos bringst und bei Excel nicht sofort den Laptop zuklappst.
  • Starter-Prompt: Ich möchte eine Excel-Vorlage für [Problem, z. B. Nebenkostenabrechnung für private Vermieter] bauen. Frag mich zuerst, welche Angaben die Nutzer eintragen und welche Ergebnisse sie sehen wollen. Schlag mir dann einen Aufbau mit Tabellenblättern vor und schreib mir die nötigen Formeln mit einer kurzen Erklärung.
  • Erster Schritt: Such auf Etsy nach deinem Vorlagen-Thema und lies die schlechten Bewertungen der Bestseller. Was die Käufer dort vermissen, ist deine Produktidee.

Weg zwei: Nachhilfe und Kurse geben

Die Nachfrage nach Nachhilfe ist seit Jahren hoch, und die KI verbessert hier deinen Stundensatz, ohne dass es jemand merkt: Sie übernimmt die unbezahlte Vorbereitung. Übungsblätter, Quizfragen, Zusammenfassungen, Erklärungen in drei Schwierigkeitsgraden. Was früher den halben Sonntag kostete, entsteht in einer halben Stunde, die Qualitätskontrolle eingeschlossen.

Das gilt für klassische Schülernachhilfe genauso wie für Erwachsenenbildung. Wer beruflich fit in Buchhaltung, Englisch oder, ja, im KI-Einsatz ist, kann sein Wissen in Einzelstunden oder kleinen Online-Gruppen weitergeben. Wichtig bleibt die Reihenfolge: Dein Fachwissen ist das Produkt, die KI liefert das Material. Andersherum funktioniert es nicht, denn spätestens bei der dritten Rückfrage eines Schülers merkt jeder, ob du dein Fach beherrschst.

Ein Tipp, der oft übersehen wird: die Volkshochschule um die Ecke. Die VHS sucht laufend Kursleiter mit Praxiswissen, eine formale Lehrausbildung brauchst du nicht, ein überzeugender Kursvorschlag beim zuständigen Fachbereich genügt. Das Honorar macht dich nicht reich, dafür übernimmt die VHS, was bei der Selbstvermarktung die meiste Kraft kostet: Räume, Technik, Werbung und vor allem die Teilnehmer. Als nebenberuflicher Kursleiter kannst du außerdem die Übungsleiterpauschale nutzen, seit 2026 bleiben so bis zu 3.300 € im Jahr steuerfrei. Und falls du noch ein Thema suchst: Viele Volkshochschulen bauen gerade ihr KI-Angebot aus und suchen dafür Leute, die den Einstieg selbst geschafft haben und ihn geduldig erklären können.

Dein Start

  • Passt zu dir, wenn du gern erklärst und Geduld für die fünfte Nachfrage hast.
  • Starter-Prompt: Erstelle ein Übungsblatt zum Thema [Thema] für [Zielgruppe, z. B. 7. Klasse Realschule]: zehn Aufgaben mit steigendem Schwierigkeitsgrad, dazu ein separates Lösungsblatt mit kurzen Erklärungen. Markiere, welche Aufgaben typische Denkfehler provozieren.
  • Erster Schritt: Rechne jede Aufgabe des ersten Übungsblatts selbst nach, denn auch die KI verrechnet sich. Für die VHS: Programmheft durchblättern, eine Lücke finden und einen einseitigen Kursvorschlag an den Fachbereich schicken.

Weg drei: Aus einem Text werden fünf

Der Markt für „Ich lasse die KI einen Blogartikel schreiben“ ist so gut wie tot, siehe Ernüchterungszone. Lebendig ist der Markt eine Etage höher: vorhandene Inhalte umbauen, zuschneiden, verwandeln. Aus dem Fachbericht eines Handwerksbetriebs werden eine verständliche Website-Seite, ein Newsletter-Beitrag und drei Social-Media-Posts. Aus dem Vortrag einer Steuerberaterin wird ein Leitfaden für Mandanten.

Kleine Unternehmen haben solche Inhalte zuhauf und weder Zeit noch Personal, sie zu verwerten. Wenn du schreiben kannst und die KI als Umbau-Werkzeug nutzt, lieferst du an einem Nachmittag, wofür eine Agentur eine Woche braucht. Dein Vorsprung liegt in dem, was die KI nicht mitbringt: Du sprichst mit dem Kunden, verstehst, was er meint statt was er sagt, und stehst mit deinem Namen für das Ergebnis.

Dein Start

  • Passt zu dir, wenn du sicher formulierst und keine Scheu hast, bei Betrieben anzurufen.
  • Starter-Prompt: Hier ist ein Fachtext von [Betrieb/Branche]. Mach daraus drei Varianten: eine verständliche Website-Seite für Laien mit etwa 300 Wörtern, einen Newsletter-Absatz und drei kurze Social-Media-Posts. Behalte alle Fakten bei, erfinde nichts dazu und markiere Stellen, bei denen du unsicher bist.
  • Erster Schritt: Frag einen Betrieb aus deinem Umfeld, ob du einen vorhandenen Text kostenlos umbauen darfst, etwa beim Handwerker, in der Physiopraxis oder in deinem Verein. Das Ergebnis ist deine erste Arbeitsprobe.

Weg vier: das eigene Spezialwissen als Abo

Newsletter erleben ihr zweites Leben, und diesmal bezahlt. Wer in einer Nische wirklich zuhause ist (Modellbahn, Vereinsrecht, regionale Wandertouren, Pflege von Angehörigen), kann daraus einen regelmäßigen Newsletter machen, für den treue Leser ein paar Euro im Monat zahlen. Technisch ist das über Plattformen wie Substack oder Steady schnell eingerichtet. Die KI hilft beim Recherchieren, Strukturieren und Redigieren, das Kuratieren und die Meinung kommen von dir.

Hier gehört die ehrlichste aller Erwartungen hin: Das ist der langsamste der vier Wege. Abonnenten tröpfeln herein, einer nach dem anderen, und die ersten Monate schreibst du für eine Handvoll Leute. Dafür gehört dir am Ende etwas, das kein Algorithmus wegnehmen kann: ein direkter Draht zu Menschen, die dein Thema so ernst nehmen wie du.

Dein Start

  • Passt zu dir, wenn du ein Thema hast, über das du ohnehin bei jeder Gelegenheit redest.
  • Starter-Prompt: Mein Newsletter-Thema ist [Nische], meine Leser sind [Zielgruppe]. Schlag mir zwölf Themen für die ersten drei Monate vor und entwirf eine feste Rubrikenstruktur, die sich in jeder Ausgabe wiederholt.
  • Erster Schritt: Schreib drei Ausgaben auf Vorrat, bevor du die erste verschickst, und starte kostenlos. Ums Bezahlen bittest du erst, wenn die Leser freiwillig wiederkommen.

Was Brüssel und das Finanzamt dazu sagen

Zwei Dinge musst du wissen, bevor der erste Euro fließt.

Die Kennzeichnungspflicht.

Seit dem 2. August 2026 gelten die Transparenzregeln der EU-KI-Verordnung (AI Act). Für dich als Nebenverdiener heißt das: Sobald du KI-Inhalte beruflich veröffentlichst, bist du kein Privatnutzer mehr. Realistische KI-Bilder, -Videos oder -Tonaufnahmen, die wie echte Aufnahmen von Personen, Orten oder Ereignissen wirken, musst du als künstlich erzeugt kennzeichnen.
→ Artikel dazu: Kennzeichnungspflicht: Was seit dem 2. August ein KI-Label braucht – und was du dir sparen kannst

Bei Texten ist die Pflicht enger, als viele glauben: Sie betrifft Texte, die die Öffentlichkeit über Angelegenheiten von öffentlichem Interesse informieren sollen, also etwa nachrichtenähnliche Beiträge. Und selbst dort entfällt sie, wenn ein Mensch den Text prüft und redaktionell verantwortet. Deine Excel-Vorlage oder dein Übungsblatt braucht also in aller Regel keinen KI-Stempel. Die Idee dahinter taugt trotzdem als Arbeitsprinzip für jeden der vier Wege: Was du mit deinem Namen verkaufst, hast du vorher selbst gelesen und geprüft.

Steuern und Gewerbe.

Nebeneinkünfte sind steuerpflichtig, und je nach Tätigkeit brauchst du eine Gewerbeanmeldung oder meldest dich als Freiberufler beim Finanzamt.

Zwei Dinge wissen viele nicht: Erstens melden Plattformen wie Etsy ihre Verkäufer automatisch ans Finanzamt, sobald jemand im Jahr auf 30 Verkäufe oder 2.000 € Umsatz kommt. Dazu sind sie gesetzlich verpflichtet. Das Finanzamt erfährt es also ohnehin. Zweitens die gute Nachricht: Dank der Kleinunternehmerregelung musst du keine Umsatzsteuer berechnen, solange dein Umsatz im Vorjahr 25.000 € nicht überschritten hat und im laufenden Jahr unter 100.000 € bleibt. Für die meisten Nebenverdiener ist das eine ganze Menge Bürokratie weniger. Die Details hängen von deinem Fall ab, dafür gibt es Steuerberater und die Gründungsberatung von IHK und Handwerkskammer. Ein Gespräch dort kostet wenig und erspart dir Post, auf die niemand Lust hat.

Der eigentliche Trick

Vielleicht ist dir aufgefallen, was alle vier Wege gemeinsam haben: Die KI erledigt überall die Assistenzarbeit. Sie schreibt Formeln, baut Übungsblätter, formt Texte um, redigiert Newsletter. Die Hauptrolle spielst aber du, mit allem, was du in Jahren an Beruf und Leben angesammelt hast.

Das ist die Pointe, die dir keine Sonnenbrillen-Anzeige verrät: Niemand muss dir sagen, wie du mit KI Geld verdienen kannst. Stell dir einfach selbst die Frage, womit du schon immer hättest Geld verdienen können – und KI räumt dir jetzt die Ausreden weg. Fang mit der Inventur an. Eine halbe Stunde, drei Prompts, und du weißt mehr über deine Möglichkeiten als nach hundert Werbevideos. 

Wir wünschen dir viel Erfolg!

Verdienst du schon nebenbei mit KI, mit einem dieser Wege oder einem ganz eigenen? Erzähl uns davon: [email protected]. Wir sind gespannt.

Highlights

  • BaFin warnt vor mehr als 700 Fake-Websites unter dem Etikett „Investieren mit KI“
  • Abzocke-Checkliste: sechs Warnsignale, die du in 30 Sekunden prüfst
  • BGH: Online-Coachings ohne ZFU-Zulassung können nichtig sein, auch für Selbstständig
  • Skills-Inventur plus vier Wege, jeweils mit Starter-Prompt und erstem Schritt
  • Geheimtipp Volkshochschule: bis zu 3.300 € im Jahr steuerfrei über die Übungsleiterpauschale
  • Etsy & Co. melden Verkäufer ab 30 Verkäufen oder 2.000 € Umsatz ans Finanzamt

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